Bauen und Wohnen

Ein großer Teil des Ausstoßes umweltschädlicher Klimagase ist den menschlichen Siedlungen zuzuordnen. Jeder von uns trägt also in irgendeiner Form zum Ausstoß bei.
Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Verstädterungen, Versiegelungen, Individual- und Güterverkehre, Singlehaushalte und anderes weiter zunehmen werden. In seiner Gesamtheit wächst die Weltbevölkerung zwar, aber regional kommt es zu Schrumpfungen.

Dorsten gehört, wie andere Städte auch, zu den schrumpfenden Gemeinden und ist zusätzlich von einer Umkehr im demografischen Gefüge betroffen.
In Begleitung dieses Bevölkerungsrückganges sind mittlerweile mehrere hundert nicht mehr benötigte Wohnungen abgerissen worden. Wenn Schrumpfung und Demografie sich in dieser Form fortsetzen:

  • Wie sollen wir uns in Dorsten vorbereiten und verhalten?
  • Welche Art Stadt soll Dorsten künftig sein?

Große Teile von Bausubstanz und Infrastruktur einschließlich der Kanalisation sind schon mehrere Jahrzehnte alt und entsprechen nicht mehr den neuesten Bauvorschriften und Erkenntnissen.

  • Wie soll mit der vorhandenen Bausubstanz umgegangen werden?
  • Welchen Weg soll unsere Stadt gehen?
  • Mit welchen kleinen und großen Schritten soll Dorsten lebenswert bleiben und sich fortentwickeln?

Die Frage der Energieversorgung bleibt zentral. Jede Kilowattstunde Energieverbrauch sorgt für die Freisetzung von Schadstoffen. Gleiches gilt für die Herstellung und den Einsatz von Baumaterialien.

Was sollte getan werden, um den Schadstoffausstoß so gering wie möglich zu halten?
Soweit ein kleiner Abriss von Fragen. Wir laden Sie ein, den
Fragenkatalog zu erweitern und vor allem:

  • Welche Lösungen und Wege schlagen Sie vor?
  • Was sollten Politik und Verwaltung tun?

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